News aus 2012

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Brandschutztipps der Feuerwehr Kenzingen


29.12.2012

Damit Silvester nicht tragisch endet...


An Silvester wird gefeiert und das Neue Jahr „eingeschossen“. Jedes Jahr passieren bei dieser Knallerei schlimme Unfälle. Hände, Augen, Ohren sind besonders gefährdet. Und Feuerwerkskörper können schnell Brände entfachen. Die Feuerwehr Kenzingen rät daher:

• Feuerwerksartikel gehören nicht in die Hände von Kindern, Jugendlichen und alkoholisierten Personen!

• Die Hinweise der Hersteller sind unbedingt zu beachten. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung in geschlossenen Räumen verboten. Vorsicht ist auch bei sog. Tischfeuerwerk geboten!

• Nach dem Anzünden ausreichenden Sicherheitsabstand einnehmen. Feuerwerkskörper und Raketen nicht unkontrolliert wegwerfen. Niemals auf Menschen werfen.

• Knaller nicht zusammenbündeln, nicht wieder anzünden; unbrauchbar machen mit Wasser!

• Auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst herstellen oder illegal aus dem Ausland importieren. Achten Sie auf das BAM-Prüfzeichen der Bundesanstalt für Materialforschung- und Prüfung!

• Feuerwerkskörper nicht in oder auf Häuser werfen. Fenster während der Knallerei schließen.

• Schützen Sie Haus und Wohnung vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen.

• Raketen bei stärkerem Wind und Windböen nicht abfeuern!

• Für den Notfall Löschmittel (Eimer mit Wasser, Feuerlöscher) bereitstellen!

• Nehmen Sie Rücksicht auf Kinder und Tiere, die sehr unter der Knallerei leiden!

• In Altstadtbereichen werden die Anwohner besonders gebeten ihre Feuerwerkskörper nicht in engen Gassen zu zünden, da hier die Brandgefahr erheblich groß ist! Bitte suchen Sie größere Plätze und Flächen für ihr Feuerwerk aus!

• Im Notfall wählen Sie die 112!


Und vergessen Sie nicht, dass sich trotz aller Feierfreuden Unfälle bzw. Unglücke ereignen können und Mitmenschen schnelle Hilfe brauchen. Wir bitten Sie darum um Ihr Verständnis und möchten freundlichst darauf hinweisen, den Rettungsorganisationen auch an Silvester eine ungehinderte Einsatzfahrt zu gewähren!

Bitte bedenken Sie auch, dass die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr sich bei Alarm mit ihren Privatfahrzeugen zum Feuerwehrgerätehaus begeben. Machen Sie auch hier freie Bahn für schnelle Hilfe!


Ihre Feuerwehr Kenzingen


Spektakuläre Nachtalarmübung im Industriegebiet

In den späten Abendstunden des 22. November wurden die Kameraden der Kenzinger Feuerwehr von der Leitstelle Emmendingen zu einer unangekündigten Nachtalarmübung alarmiert. Die Kenzinger Feuerwehrführung um Stadtbrandmeister Karl Weiß hatte in der Übungsvorbereitung keine Mühen gescheut, weder bei der Geheimhaltung vor den Kameraden noch beim Übungsszenario.

Einsatzstichwort: Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen

Dem an der Unfallstelle in der Tullastrasse als erstes eintreffenden Vorausrüstwagen bot sich folgende Lage: Drei Pkws waren in einem Verkehrsunfall mit einem Bagger verwickelt. Eines der Fahrzeuge stand bereits im Vollbrand. Ein weiterer voll besetzter Pkw und deren Fahrerin waren mit ihrem Fahrzeug unter der Schaufel des Baggers eingeklemmt. Ein dritter Pkw mit verletzen Insassen lag auf der Seite.
Die verschiedenen Fahrzeuge und Gruppen des Hilfeleistungszuges der Kenzinger Wehr kümmerten sich um die drei Einsatzbereiche, während die Drehleiter zum Ausleuchten der umfangreichen Einsatzstelle hinzugezogen wurde. Die verunfallten Personen im Pkw unter der Baggerschaufel wurden mit schwerem Rettungsgerät aus ihren Fahrzeugen befreit. Nach fachgemäßer Sicherung des auf der Seite liegen Pkws wurden dessen Insassen ebenfalls aus ihrer Zwangslage gerettet. Mittels eines schweren Schaumangriffes wurde eine Gruppe des HLF den Flammen des im Vollbrand stehen Pkw Herr.

Gesamtkommandant Karl Weiß zeigte sich zufrieden mit dem Ablauf der Übung. Gerade im Winter sei das Thema von Verkehrsunfällen immer präsent, daher war die Nachalarmübung auf eine solches Szenario angelegt. "Gerade auch für die vielen jüngeren Kameraden ist eine derartige Übung eine wichtige Erfahrung," so Weiß in der abschließenden Übungsbesprechung. Die Mannschaft habe aber ruhig und gezielt gearbeitet, lobte er die Kameraden, obwohl deutlich wurde, dass eine solche Situation jeden Einzelnen im Einsatz fordert.

Die Feuerwehr Kenzingen bedankt sich für die Unterstützung der Übung bei Dieter Emmenecker, Autohaus Derik Hess , Autohaus Hensle, Fuchs Erd- und Pflasterbau sowie bei den Darstellerinnen und Darstellern der Unfallopfer.


Viel geboten beim Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr - Jugendfeuerwehr feiert 40-jähriges Bestehen


Vergangen Sonntag war in der Kenzinger Innenstadt viel geboten. Bei schönem Herbstwetter zog es viele Mitbürgerinnen und Mitbürger zum Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Kenzingen. Nahezu den ganzen Festtag über konnte ein reges Interesse an der Feuerwehrarbeit und ein großer Besucherandrang verzeichnet werden.


Ihr Arbeits- und Einsatzspektrum präsentierte die Wehr in Form einer Multimediapräsentation sowie an mehreren Informationstafeln, auf welcher Bilddokumentationen von Einsätzen, Übungen und sonstige Informationen zu sehen waren. Großes Interesse bei großen und kleinen Gästen weckten wie in jedem Jahr insbesondere der Fahrzeugpark und die Gerätschaften der Wehr. Eine beliebte Attraktion war in diesem Jahr ebenfalls die Feuerlöscherübungsanlage. Hier konnten Bürgerinnen und Bürger jeder Altersklasse unter fachgerechter Aufsicht den Umgang mit einem Kleinlöschgerät an einem brennenden Haushaltsgegenstand in Angriff nehmen.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Tag der offenen Tür stand aber die Jugendabteilung der Kenzinger Wehr. Die Jugendfeuerwehr Kenzingen feierte anlässlich der Festveranstaltung ihr 40-jähriges Jubiläum. Aufgrund dieses Anlasses präsentierten sich die Jugendlichen bei Vorführungen und Übungen sowie auf einer Fotowand und weckten damit viel Interesse bei den Besuchern. Insbesondere auch bei jungen (zukünftigen?) Feuerwehrmännern.


Erfolgreiche Lehrgangsteilnehmer

Nach einer vorbildlichen Abschlussprüfung konnte Abteilungskommandant Markus Kaspar fünf neue Einsatzkräfte in die Einsatzabteilung der Kernstadtwehr übernehmen.

Mit viel Engagement und hoher Lernbereitschaft absolvierten Marvin Motz, Jakob Siebert, Jakob Stemann, Robert Stumpf und Fion Zirlewagen die 75-stündige Grundausbildung, die die Basis für weiterführende Sonderlehrgänge ist.

Des Weiteren legten die genannten Feuerwehrleute sowie Florian Rißler, Marco Danzeisen und Philipp Hiß die Prüfung zum Sprechfunker ab.

Philipp Egger, Steffen Engler, Lorenz Happach, Julian Müller, Jan Kunzer, Philipp Reisch sowie Dennis Grüner absolvierten den Truppführerlehrgang, der auf den Grundausbildungslehrgang aufbaut und bereits Erlerntes weiter vertieft.
Dennis Grüner wurde ebenfalls zum Maschinist für Löschfahrzeuge ausgebildet. Nach dem bestandenem Lehrgang zum Atemschutzgeräteträger verstärkt nun auch David Blain die Atemschutzgruppe der Feuerwehr Kenzingen. Tobias Burkhart und Daniel Schott wurden als Helfer in der ABC-Erkundung ausgebildet.
Magnus Körbel, Simon Pfeifer und Daniel Schott besuchten den Gruppenführerlehrgang an der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal und verstärken somit die Führungsmannschaft.

In den vergangenen Jahren traten der Feuerwehr Abteilung Kenzingen eine große Anzahl an jungen Mitbürgern bei. Die intensive Jugendarbeit der Wehr trägt hier maßgeblich dazu bei, allerdings ist in den letzten Jahren erfreulicherweise auch ein nennenswerter Zulauf von sogenannten Quereinsteigern zu verzeichnen. Als Quereinsteiger werden Feuerwehrkameraden bezeichnet, die bereits volljährig in die Wehr eintreten und niemals zuvor mit der Feuerwehrarbeit zu tun hatten.

 


Hamburger Expertise bei der Feuerwehr Kenzingen-
Drehleiterausbilder aus Hamburg schulen Kenzinger Wehrleute

Taktik im Drehleitereinsatz hieß ein Tagesseminar für die Drehleitermaschinisten und Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kenzingen, für welches vergangene Woche extra zwei Ausbilder aus Hamburg nach Kenzingen angereist waren.

Die beiden auf Drehleitereinsätze spezialisierten Ausbilder, welche bereits Autoren eines gleichnamigen Fachbuches sind und europaweite solche Seminare durchführen, unterrichteten die Kenzinger Wehrleute in speziellen Einsatztaktiken für die Drehleiter.

Stadtbrandmeister Karl Weiß und Abteilungskommandant Markus Kaspar bewerteten den Inhalt und den Lerneffekt des Tagesseminars überaus positiv: "Im Seminar wurde deutlich, dass bei so komplexen Rettungsgeräten wie einer Drehleiter, die Herstellereinweisungen bei weitem nicht ausreichen. Gerade in Gemeinden mit historischer Altstadt und enger Bebauung wie in Kenzingen, wird eine Standardeinweisung diesem wichtigen Rettungsgerät nicht gerecht. Der zusätzliche Zeitaufwand für eine derartige Schulung hat sich gelohnt und die Abteilung Kenzingen wieder ein starkes Stück schlagkräftiger gemacht."

Ziel des Seminars war nicht die eigentliche Bedienung der Drehleiter, wie sie bereits in zahlreichen Proben regelmäßig geübt wird, sondern die taktische Schulung von Drehleiter-Maschinisten und Führungskräfte. Hierbei geht es beispielsweise um die Beurteilung von Aufstellflächen, taktisches Vorgehen und Einsatzgrundsätze, verschiedenen Anleiterformen, Einweisestrategien oder auch Einsatzmöglichkeiten im Unterflurbereich, beispielsweise bei der Rettung von Personen aus Baugruben oder steilen Böschungen.

 


Workshop der besonderen Art - Realitätsnahes üben in Hecklingen


Am Samstag den 30. Juni 2012 fand im Kenzinger Ortsteil Hecklingen ein Workshop für die Maschinisten aller vier Abteilungen der Kenzinger Wehr und die Führungsgruppe der Kernstadt-Abteilung statt. Die Aufgabe, welche den teilnehmenden Feuerwehrmännern an diesem Vormittag gestellt wurde, hieß Löschwasserförderung über lange und ansteigende Wegstrecken.

Löschwasserförderung über lange Strecken
Eine Löschwasserförderung über lange Strecken wird bei Bränden notwendig, wenn größere Wassermengen benötigt werden, als im Einsatzgebiet vorhanden sind. Dies ist beispielsweise bei abgelegenen Gebäuden, Aussiedlerhöfen oder Waldbränden der Fall. Grundsätzlich funktioniert die Löschwasserförderung über lange Strecken genauso wie bei einer normalen Löschwasserförderung. Nur werden hier mehr Pumpen benötigt, um das Wasser durch die längere Schlauchleitung zu transportieren. Insbesondere müssen Druckverluste durch Reibung in den Schläuchen und durch Steigung mit in die Berechnung mit einbezogen werden.

Angenommen war ein Brand im Hecklinger Rebberg. Die Wasserentnahme sollte aus dem knapp 800 Meter entfernten und rund 50 Höhenmeter tiefergelegenen Hecklinger Tiefbrunnen im Ortskern gewährleistet werden. Die Aufgabe für die Einsatzkräfte aus Hecklingen, Nordweil, Bombach und Kenzingen bestand darin, mittels den Feuerlöschkreiselpumpen der drei Ortsteile sowie dem Tanklöschfahrzeug der Kernstadt eine stabile Wasserförderung herzustellen und den fiktiven Waldbrand zu löschen. Schnell zeigte sich die Schwierigkeit und die hierfür notwendige umfangreiche Planung für ein solches Unterfangen. So müssen zunächst die Standorte sorgfältig gewählt sowie die Logistik zwischen den einzelnen Pumpenstationen gewährleistet werden um Schlauchleitungen, Kraftstoff, Schlauchbrücken zwischen den richtigen Plätzen zu verteilen. Weiter musste eine reibungslose Kommunikation zwischen den einzelnen Stellen sichergestellt werden, um auf Druckschwankungen, Ausfälle usw. schnell und adäquat reagieren zu können. Diese wurden im Workshop durch zahlreiche realitätsnahe Szenarien wie Ausfälle von Pumpen, Schlauchplatzern etc. eingebunden.
Die Aufgabe Organisation und der Kommunikation der Übung oblag insbesondere der Führungsgruppe der Abteilung Kenzingen. Da eine Löschwasserförderung über lange Wegstrecken aufgrund ihres großen Umfangs meist längerfristig angelegt ist, war eine weitere Aufgabe die Verpflegung aller Einsatzkräfte während der Übung sicherzustellen. So galt es ohne jegliche Vorbestellungen und Vorbereitung ausreichend Getränke, ein Vesper sowie ein Mittagessen für alle 40 Teilnehmer binnen kurzer Zeit auf die Beine zu stellen.


Führungsgruppe Kenzingen bei 5. baden-württembergischen Feuerwehrduathlon

700 Teilnehmer, über 80 Feuerwehren, 2 Sportdisziplinen und die Führungsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Kenzingen als zentraler Ansprechpartner.

Anlässlich des diesjährigen fünften baden-württembergischen Feuerwehrduathlons, wurde die Führungsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Kenzingen samt Einsatzleitwagen für die ausrichtende Feuerwehr Teningen unterstützend tätig. Die Aufgaben der Führungsgruppe lagen insbesondere in der Bearbeitung von Anfragen sowie der schnellen Koordinierung und Informationsbeschaffung für Teilnehmer, Besucher und Rettungsdienste als auch im Parkplatzmanagement sowie als zentraler Ansprechpartner über Funk.

Die seit 2010 bestehende Führungsgruppe innerhalb der Kenzinger Wehr ist bei Einsätzen und Großschadenslage für die schnelle Informationsbeschaffung, die Koordination der verschiedenen Einsatzkräfte und insbesondere für die Kommunikation zwischen den verschiedensten Stellen, wie den Rettungsdiensten, Verwaltung, Leitstellen, Spezialunternehmen usw. zuständig.

 

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Berufsfeuerwehrtag bei der Jugendfeuerwehr Kenzingen

24 Stunden Einsatzdienst wie bei der Berufsfeuerwehr – dies war das Thema eines Aktionstages der Jugendfeuerwehr Kenzingen.

Jugendfeuerwehrwart Simon Pfeifer und seine Crew haben sich einiges einfallen lassen, um die Kenzinger Jugendfeuerwehrleute im 24 Stunden-Dienst auf Trab zu halten. Essen, Schlafen, Kochen, Ausbildung, Einsätze – wie bei einer Berufsfeuerwehr. Mittels Feldbetten wurde das Feuerwehrgerätehaus Kenzingen zur ständig besetzten Wache aufgerüstet.
Vierzehn Jugendfeuerwehrleute, vier Jugendausbilder und etliche weitere helfende Hände waren notwendig um dieses Projekt zu stemmen.

Am Samstag, den 21. April um 14 Uhr war "Schichtbeginn". Wenige Minuten später wurde die Mannschaft zum ersten Einsatz alarmiert – Brand im städtischen Betriebshof. Danach begann die Ausbildungseinheit. Funktion und Vorgehen bei einem Alarm einer Brandmeldeanlage sowie die Funktion und der Umgang mit einer Wärmebildkamera waren die Ausbildungsthemen. Danach folgten mehrere "Einsätze" – ein LKW-Brand, Mülleimerbrand, aber auch einen Fehlalarm.

Nach der Rückkehr auf die Wache folgte das gemeinsame Abendessen. Eine DVD wurde als Abendprogramm eingelegt.
Natürlich konnte auch der Film nicht zu Ende angesehen werden, da eine Person aus einer Notlage befreit werden musste.

Völlig geschafft kamen die 10- bis 17-jährigen zurück und wünschten sich einige Stunden Schlaf herbei. Um 5 Uhr ging jedoch der nächste Alarm ein und weckte die Jugendlichen auf – Drehleitereinsatz beim Hummelberg. Danach konnten sich die jugendlichen Einsatzkräfte bei einem Frühstück stärken. Einen Kleinbrand sowie einen Gebäudebrand galt es an diesem Morgen noch zu löschen. Im Anschluss packte das gesamte Team noch einmal an und reinigte die Fahrzeuge sowie die Gerätschaften.

Bei einem gemeinsamen Grillfest ließen die Jugendlichen und ihre Ausbilder den Aktionstag ausklingen und zogen ein positives Resume – ein actionreiches Wochenende, gepaart mit Spaß, Ausbildung und jeder Menge Teamwork!

 

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23.03.2012

 

"Feierlichkeiten, Einsätze und viel Arbeit“ die Gesamtwehr Kenzingen blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück"

 

Am Freitag den 23. März fand in der Schulbuckhalle in Bombach die Jahreshauptversammlung aller vier Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr K enzingen statt. Gesamtwehrkommandant Karl Weiß begrüßte die anwesenden Ehrengäste und Feuerwehrangehörigen und erinnerte an die im vergangenen Jahr verstorbenen Kameraden.

Kreisbrandmeister Jörg Berger, der es sich trotz anderer Termine nicht nehmen ließ , zumindest zu Beginn der Versammlung beizuwohnen, richtete im Namen des Landkreises sein Grußwort an die Versammlungsteilnehmer. Insbesondere lobte er die Arbeit der Feuerwehr Kenzingen anhand der geleisteten Einsätzen, die Qualität und Quantität der Ausbildung sowie dem überörtlichen Engagement, sei es im Führungsstab , im ABC - Bereich, oder der Ausbildung auf Kreisebene. In diesem Rahmen bedankte er sich bei Michael Meier, der nach zehnjähriger Tätigkeit als Führer der Kenzinger Messgruppe die Verantwortung an Lucas Kimmi übergab. Berger unterstrich die Professionalität mit der das breite Spektrum an Aufgaben von Jubiläumsfeierl ichkeiten bis hin zu hochkomplexen Einsäten im Jahr 2011 bewältigt wurde. Im Namen des Landes Baden Württemberg ehrte Kreisbrandmeis ter Berger Hubert Herr, Hubert Striegel und Karl Weiß für vierzig Jahre Feuerwehrdienst.

Gesamtwehrschriftführer Lucas Kimmi berichtete in seinen Ausführungen über die Tätigkeiten, Einsätzen und Statistiken der Wehr im vergangenen Dienstjahr. So wurden in 58 Einsätzen rund 1458 ehrenamtliche Einsatzstunden geleistet. Hinzukommen noch rund 1000 bei Sicherheitswachdiensten geleistet Stunden, sowie insgesamt über 90 Probenabende.

Marcel Müller blickte auf ein interessantes und erfolgreiches Dienstjahr der Jugendfeuerwehr zurück. So zählte die Jugendfeuerwehr am Ende des Jahres 2011 insgesamt 29 Jugendliche, darunter 3 Mädchen. Drei neue Mitglieder konnte die Jugendfeuerwehr im Jahre 2011 hinzugewinnen, vier Kameraden der Jugendfeuerwehr konnten in den Reihen der Einsatzabteilung willkommen geheißen werden. In über 80 Ausbildungsabenden leisteten die vier Jugendfeuerwehren der Gesamtwehr Kenzingen jeweils rund 4640 ehrenamtliche Stunden.

Herbert Eppler, trug in seiner Funktion als neuer Obmann der Seniorenabteilung der Kenzinger Wehr, den Bericht über die Aktivitäten der Kenzinger Feuerwehrsenioren im vergangenen Dienstjahr vor. Der jährliche Ausflug stand hierbei ebenso auf dem Jahresplan wie Arbeitseinsätze und Sicherheitsdienste. Anschließend dankte Kommandant Karl Weiß dem bisherigen Obmann der Wehrsenioren, Paul Kaspar für seine bisherige Tätigkeit. Weiß hob besonders die Verdienste von Paul Kaspar um das Feuerwehrwesen in Kenzingen und dem Landkreis hervor. In einer Präsentation mit Bildern aus der Dienstzeit Kaspars von der Jugendfeuerwehr bis hin zur Seniorenabteilung würdigte die Versammlung die Leistungen Kaspars.

Katastrophenschutzzugführer Thomas Pfeifer berichtet über die zusätzlichen Dienste der vom Wehrdienst freigestellten Kameraden.

Die von Thomas Ambs geführte Kasse wurde von Wolfgang Böcker und Friedrich Kern geprüft und als einwandfrei befunden, was eine spätere einstimmige Entlastung der Wehrführung zur Folge hatte.

Gesamtwehrkommandant Karl Weiß ließ in seinem Bericht das vergangene Dienstjahr kurz Revue passieren und hob dabei hervor wie reibungslos das vergangene Jahr abgearbeitet wurde. „Mit viel Engagement und persönlichem Einsatz meisterten wir jede Herausforderung im vergangen Jahr. Trotz der verschiedenen Jubiläumsfeierlic hkeiten rund um das 150 jährige Bestehen der Abteilung Kenzingen kamen die Übungsabende nicht zu kurz.“ Des Weiteren sprach er den Mitgliedern des Gemeinderates sowie Bürgermeister Guderjan ein großes Lob aus. Die konsequente Unterstützungen seitens der St adt, insbesondere bei der Bereitstellung der technischen Gerätschaften, sei keine Selbstverständlichkeit. Ebenfalls bedankte sich Weiß bei den Arbeitgebern der Kameraden, denn obwohl die Mehrzahl der Einsätze während der Arbeitszeit stattfand, wurden keine Lohnersatzforderungen gestellt.

Gesamtkommandant Weiß bedankte sich zudem bei den aktiven Kameraden für die geleistete Arbeit. Der Dank der Feuerwehr gälte insbesondere aber auch der Seniorenabteilung und den Partner/innen der Feuerwehrangehörigen, die viel Verständnis für die Feuerwehrtätigkeit aufbringen müssten.

Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurden anschließend Thorsten Schober sowie für 30 Jahre Mitgliedschaft Timo Schott geehrte. Die Ehrung für 40 Jahre Feuerwehrdienst erhielten Waldemar Beck, Martin Fischer und Herbert Eppler . Für 50 Jahre Feuerwehrdienst wurden Adolf Fehrenbach und Bernhard Pfeifer geehrt. Für 55 Jahre wurde Wolfgang Hensle geehrt. Die Ehrung für 60 Jahre Feuerwehrdienst erhielten Bernhard Bilh arz und Franz Scheidel in Abwesenheit.

Weiterhin wurden Florian Rissler, Philipp Hiß, Marco Danzeisen, Selina Heiny und Mathias Hügle vom Feuerwehrmannanwärter zum Feuerwehrmann befördert. Vom Oberfeuerwehrmann zum Hauptfeuerwehrmann wurde Simon Pfeifer befördert. Patrick Burkhart und Wolfgang Schneider wurden vom Löschmeister zum Oberlöschmeister befördert.

Bürgermeister Matthias Guderjan bedankte sich im Namen Stadt bei den Feuerwehrangehörigen für deren Engagement und die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit . Der Stadt sei das hohe Engagement für die Gemeinde durchaus bewusst, so Bürgermeister Guderjan. In diesem Bewusstsein wird die Stadt auch weiterhin die Umsetzung der geplanten Investitionen vorantreiben, sodass diese Versammlung im Jahr 2014 wahrscheinlich in den Räumlichkeiten des neuen Gerätehauses stattfinden könne.

Zahlen, Daten und Fakten zum Dienstjahr 2011:

Proben

  • 40 Gesamtproben
  • 21 Atemschutz- und ABC-Proben
  • 21 Maschinisten- und Drehleitermaschinistenproben
  • 4 Messproben
  • 4 Proben der Fürhungsgruppe
  • Zahlreiche Drehleiter- und VRW-Sonderproben

Probenstunden 2011: 2021h
Arbeitsstunden für Sicherheitswachdienste: 1000h

Einsatzkräfte FF Kenzingen: 132
Einsätze 2011: 58

  • 26 technischen Hilfeleistungen
  • 24 Bränden
  • 7 Sonstige
  • 1 Umweltschutzeinsatz

Einsatzstunden: 1548h
Lehrgänge und Seminare: 18

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06.01.2012

 

Wettkampfgruppe "Gold" der Feuerwehr Kenzingen beim Neujahrsempfang der Stadt geehrt

 

Im Rahmen des traditionellen Neujahrsempfangs der Stadt Kenzingen wurde die Wettkampfgruppe Gold des Jahres 2011 von Seiten der Stadt Kenzingen, vertreten durch Bürgermeister Matthias Guderjan, geehrt. Nach dem Baden-Württembergischen in Bronze und Silber in den Jahren 2009 und 2010 erreichte die Wettkampfgruppe der Abteilung Kenzingen im Jubliäumsjahr 2011 das Leistungsabzeichen in Gold.
Frederik Kaiser, Thomas Köhler, Daniel Schott, Aeneas Krocker, Jürgen Klinzmann, Alexander Zimmermann, Lukas Weiß, Florian Weiß, Philipp Wohlschlegel, Samuel Senst und Gruppenführer Jörg Kaspar waren die erfolgreichen Teilnehmer.

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05.01.2012

 

"Ein ereignisreiches aber besonderes Jahr" - Kenzinger Wehr zieht Bilanz aus Jubiläumsjahr 2011


Zur traditionellen Jahreshauptversammlung lud die Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Kenzingen am 5. Januar ins Feuerwehr Gerätehaus Kenzingen. Bürgermeister Mathias Guderjan, zahlreiche Vertreter des Stadtrates sowie Vertreter anderer Rettungsorganisationen, Feuerwehrangehörige und Gäste folgten der Einladung zum ersten offiziellen Termin im neuen Jahr.

Abteilungskommandant Markus Kaspar eröffnete die Versammlung und überbrachte die Grüße und Neujahrswünsche der Abteilung Kenzingen an die Anwesenden. Im Anschluss an eine Gedenkminute für die im Jahr 2011 verstorbenen Kameraden, ließ Schriftführer Daniel Schott in seinem Bericht "auf ein ereignisreiches, arbeitsintensives aber besonderes Jahr 2011" zurückblicken:
So wurden im vergangenen Jahr neben zahlreichen Pflichtübungen und Sonderstunden, insgesamt 37 reguläre Proben abgehalten, was eine Gesamtausbildungszeit von ungefähr 2021 Stunden entspricht. Hinzu kamen, so Daniel Schott, noch über 663 Stunden für Sicherheitswachdienste im Stadtgebiet.
Einsätzen sah sich die Kenzinger Wehr insgesamt 54 gegenüber, bei einer Mannschaftsstärke von 57 Mann. Hiervon entsprachen 26 technischen Hilfeleistungen, 23 Brandeinsätzen sowie fünf sonstigen Einsätzen, auf die Schriftführer Daniel Schott in seinem Bericht näher einging. Highlight des vergangenen Jahres seien aber die Jubiläumsveranstaltungen anlässlich der 150-Jahr-Feierlichkeiten der Wehr gewesen. So richtete man im Frühjahr die kreisweiten Pokalwettkämpfe der Jugendfeuerwehren, die Verbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes, zu dem auch Landesbranddirektor Hermann Schröder zu Gast war, und die Abnahme der baden-württembergischen Leistungsabzeichen in Kenzingen aus. Im Mai spielte bei einem Tanzabend der Feuerwehr die Kultband "John Amann + The Legends" vor weit über 400 Besucher in der Alten Turn- und Festhalle auf.

Den Höhepunkt der Jubiläumsfeierlichkeiten stellte, so Schott, das Festwochenende im September des letzten Jahres dar. Mit Festbankett, Totenehrung, Festgottesdienst, Fahnenumzug und große Jubiläumfest feierte man 150 Jahre Feuerwehrgeschichte in Kenzingen in einem schönen und würdigen Rahmen. Die vielen positiven Rückmeldungen sowie die stets sehr gut besuchten Jubiläumsveranstaltungen zeigten, bilanzierte Daniel Schott abschließend, dass das 150-Jährige ein voller Erfolg war, und die Bürgerschaft die Arbeit der Wehr schätzt.
Marcel Müller blickte in seinem Bericht auf ein interessantes und erfolgreiches Dienstjahr der Jugendfeuerwehr zurück. So zählte die Jugendfeuerwehr am Ende des Jahres 2011, 13 Jugendliche. Drei neue Mitglieder konnte die Jugendfeuerwehr 2011 gewinnen, drei Mitglieder wiederum wechselten in die Einsatzabteilung und verstärken nun ihre aktiven Kameraden.

Insgesamt waren 2011 44 Proben und 985 Dienststunden zu verzeichnen, so Marcel Müller. Diverse Einsätze an den Jubiläumsveranstaltungen oder beim "Giezig-Umzug" der Narrenzunft, waren zusätzlich zu den gewöhnlichen Proben abzuleisten. Highlight 2011 sei aber eindeutig das gemeinsame Zeltlager der Jugendlichen im vergangenen Juli gewesen.

Im Anschluss gab Kassenverwalter Norbert Hensle Auskunft über den Kassenstand der Abteilung. Kassenprüfer Dr. Joachim Schätzle sowie Heinrich Reisch prüften die Kasse und lobten die Professionalität des Kassenverwalters, was eine einstimmige Entlastung seitens der Versammlung zur Folge hatte.

Abteilungskommandant Markus Kaspar ging in seinem Bericht neben den Einsätzen der Wehr, insbesondere auf die Ausbildungssituation der Abteilung ein. So seien im vergangenen Jahr neben den zahlreichen Proben 18 Lehrgänge seitens der Kameraden besucht worden. "Dies sei notwendig, um den ständig steigenden Anforderungen im Feuerwehrdienst gerecht zu werden", so Abteilungskommandant Kaspar.
Weiterhin würdigte Kaspar die Leistungen der beiden Kenzinger Wettkampfgruppen, die im Jubiläumsjahr das baden-württembergische Leistungsabzeichen in Gold errangen. Kaspar erläuterte in seinem Bericht die Anforderungen solcher Wettkämpfe und die zahlreichen zusätzlichen Stunden Proben, in den drei Jahren bis zum goldenen Leistungsabzeichen.
Den Dank der Abteilung sprach der Abteilungskommandant den Gerätewarten Franz Rinkenbach, Thomas Köhler, Thomas Ambs, Timo Schott, Tobias Burkhart und Thorsten Wenzler aus. Dies hätten in zahlreichen Stunden Ihrer Freizeit den Fahrzeuginventar und den Fuhrpark in Eigenregie gewartet, repariert und geprüft und so der Feuerwehr und der Stadt eine Menge Geld gespart.
Im zweiten Teil seines Berichts ging Markus Kaspar auf das 150-jährige Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Kenzingen ein und bedankte sich bei allen Beteiligten für die viele Arbeit und die gelungenen Veranstaltungen. In seinen Dank schloss er insbesondere auch die Stadt Kenzingen ein, die mit der Beschaffung des neuen Vorrausrüstwagens auch im Jubiläumsjahr einen wichtigen Beitrag für eine moderne und schlagkräftige Wehr leistete.

Bürgermeister Guderjan führte die Entlastung durch und dankte den Feuerwehrkameraden für die geleistete Arbeit im Jahr 2011. Er lobte die Professionalität und die Schlagkraft der Wehr. Ziel für das neue Jahr sei der eventuelle Baubeginn des neuen Feuerwehrgerätehauses.

Die Ehrungen seitens der Wehr unternahm Abteilungskommandant Markus Kaspar. Mit der Anerkennungsmedaille sollen besondere Leistungen im Feuerwehrdienst der Abteilung Kenzingen gewürdigt werden erklärte Markus Kaspar. Die Anerkennungsmedaille in Bronze erhielten Tobias Burkhart, Florian Weiß und Lukas Weiß. Silber erhielt Adolf Fehrenbach für seine langjährige Mitgliedschaft und seine frühere Tätigkeit als stellvertretender Abteilungskommandant sowie Michael Thoma für seinen vorbildlichen Feuerwehrdienst.
Die Anerkennungsmedaille in Gold erhielt Franz Rinkenbach. Franz Rinkenbach sei bereits seit 45 Jahren Mitglied der Feuerwehr Kenzingen und ein engagierter und pflichtbewusster Feuerwehrmann. Zudem fungierte er lange Jahre als Ausbilder für Atemschutzgeräteträger und ist bereits seit über 26 Jahren Atemschutzgerätewart. Gesamtkommandant Karl Weiß, Abteilungskommandant Markus Kaspar sowie sein Stellvertreter Michael Meier beglückwünschten die Geehrten.

Kreisbrandmeister Jörg Berger überbrachte die Grüße des Landkreises und hob die hohe Professionalität der Kenzinger Kameraden hervor. Eine besondere Erwähnung fand die Arbeit im ABC-Bereich sowie die zahlreichen, auf Kreisebene tätigen, Kameraden.

Dieter Reinbold, Leiter des Polizeipostens Kenzingen, sowie Johannes Nadler, Bereitschaftsleiter beim DRK Kenzingen überbrachten Grüße und bedankten sich für die kooperative Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.

Zahlen, Daten und Fakten zum Dienstjahr 2011:

Proben 37 Proben

  • 11 Gesamtproben
  • 9 Atemschutz- und ABC-Proben
  • 9 Maschinisten- und Drehleitermaschinistenproben
  • 4 Messproben
  • 4 Proben der Fürhungsgruppe
  • Zahlreiche Drehleiter- und VRW-Sonderproben

Probenstunden 2011: 2021h
Arbeitsstunden für Sicherheitswachdienste: 663h

Einsatzkräfte FF Abt. Kenzingen: 57
Einsätze 2011: 54

  • 26 technischen Hilfeleistungen
  • 23 Bränden
  • 5 Sonstige

Einsatzstunden: 1430h
Lehrgänge und Seminare: 18

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01.01.2012

Ein guter Vorsatz für's neue Jahr 2012.

Rauchmelder retten Leben - Brandschutz und Brandprävention

Die meisten Brandopfer – 70% – verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95% der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung! Rauchmelder haben sich als vorbeugender Brandschutz bewährt.

Tagsüber kann ein Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht werden, nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken.

Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit. Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus.

Rauchmelder (Brandmelder) retten Leben – der laute Alarm des Rauchmelders (auch Rauchwarnmelder oder Brandmelder, Feuermelder) warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung, um sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können.



http://www.rauchmelder-lebensretter.de/